Echte High-Tech-Miniaturen:
Nanoliter-Küvetten
| Anwendung | Messungen von Volumen kleiner als 50 Nanoliter |
| besondere Eigenschaften |
|
| Material | Quarzglas |
Die Weiterentwicklung sowohl in der Flüssigkeits-Chromatographie und der Kapillar- Elektrophorese als auch in der Absorptions-Photometrie fordern aus unterschiedlichen Gründen immer kleinere Messkammervolumen.
Wegen der teilweise sehr geringen spezifischen Absorption der Proben kann die Schichtdicke nicht beliebig verkleinert werden. Daraus folgt, dass immer geringere Querschnitte der Messaperturen und der Zuführungskanäle bis unter 0.1 mm Durchmesser gefordert sind. So werden Messvolumen von weniger als 50 nl (Nanoliter) erreicht.
Diese Forderungen können nur durch Übernahme von Technologien aus der Chipherstellung, nämlich Mikrolithographie und Ätzen, kombiniert mit dem Hellma-Verfahren des Direkt-Verschmelzens erfüllt werden.
Das Bild zeigt einen Quarzglas-Wafer mit Mikrokanalstruktur als Vorprodukt für ein Los Nanoliter-Küvetten.







