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FAQ: TrayCell

1. Was ist der Vorteil gegenüber einer Kunststoffküvette?

1. Was ist der Vorteil gegenüber einer Kunststoffküvette?

Die hochwertige Fertigung der optischen Bauteile der TrayCell aus Quarz garantiert eine höhere Schichtdickenreproduzierbarkeit im Vergleich zu Kunststoffküvetten. Das Design der TrayCell erlaubt den Einsatz eines Bruchteils des üblichen Probenvolumens. Eine möglicherweise fehlerbehaftete Verdünnung der Probe ist nicht erforderlich. Dadurch besteht auch die Möglichkeit, die unverdünnte Probe für weitere Versuche weiterzuverwenden. Die bekannte chemische Stabilität von Quarz gegenüber Lösungsmitteln erlaubt einen weitgefächerten Einsatzbereich.
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2. Was ist die richtige TrayCell für mein Gerät?

2. Was ist die richtige TrayCell für mein Gerät?

Hellma bietet die TrayCell in zwei Bauhöhen an. Die „kurze“ TrayCell 105.810-UVS passt gut in Geräte, deren Probenraum mit einem Deckel verschlossen wird. Die „lange“ TrayCell 105.800-UVS erleichtert das Pipettieren in Geräten, die einen tiefen Probenraum haben.
Nennen Sie uns Ihr Gerät und wir empfehlen Ihnen die passende TrayCell, wenn Sie nicht sicher sind. Die Eigenschaften beider Messzellen sind ansonsten identisch. Bei beiden Varianten ist es möglich, verschiedene Zentrumshöhen mit einem Distanzstück ganz nach Wunsch zu erreichen. Ihre TrayCell ist damit in Photometern mit unterschiedlichen Zentrumshöhen problemlos einsetzbar.
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3. Was muss ich beim Einsetzen der TrayCell beachten?

3. Was muss ich beim Einsetzen der TrayCell beachten?

Wie bei der Verwendung von Küvetten ist auch bei der TrayCell darauf zu achten, dass sie gerade und stabil im Strahlengang steht. Um eine möglichst gute Reproduzierbarkeit der Messwerte zu ermöglichen, empfehlen wir, die TrayCell zwischen den Messungen nicht aus dem Halter zu nehmen.
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4. Wann nutze ich welchen Deckel?

4. Wann nutze ich welchen Deckel?

Je geringer die Schichtdicke, umso höhere Konzentrationen (Absorptionen) kann man im Rahmen des Linearitätsbereiches des verwendeten Photometers messen. Gegenüber der üblicherweise eingesetzten Küvette mit 10 mm Schichtdicke bietet der Deckel mit 1 mm Schichtdicke einen Verdünnungsfaktor von 10, der Deckel mit 0,2 mm Schichtdicke sogar einen Verdünnungsfaktor von 50. Dieser Faktor bedeutet also das Maß der in einer konventionellen Küvette sonst notwendigen Verdünnung.
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5. Wie reinige ich die TrayCell?

5. Wie reinige ich die TrayCell?

Wir empfehlen fusselfreie Swabs oder fusselfreie Labortücher. Die Probe kann mit einer Pipette wieder zurückgewonnen werden. Der verbleibende Rest wird mit dem Swab oder einem Labortuch abgewischt. Bei Bedarf kann mit dem reinen Lösemittel der Probe nachgereinigt werden. Ebenso ist unser Reinigungsmittel Hellmanex sehr gut geeignet für eine gründliche Reinigung der TrayCell.
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6. In welchem Wellenlängenbereich kann ich messen?

6. In welchem Wellenlängenbereich kann ich messen?

Die TrayCell zeichnet sich durch die Verwendung solarisationsarmer Lichtleiter aus. Der Messbereich beträgt 190 nm bis 1100 nm.
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7. Wie benutze ich die TrayCell in einem Zweistrahlphotometer?

7. Wie benutze ich die TrayCell in einem Zweistrahlphotometer?

Das übliche Verfahren einer Referenzmessung in einem Zweistrahlphotometer ist mit einer zweiten TrayCell nicht möglich. Die Unterschiede in der optischen Charakteristik von Faser zu Faser sind zu groß, um einen sinnvollen Abgleich im Sinne identischen Transmissionsverhaltens zu ermöglichen. Fur Standardmessungen ist dies auch nicht notwendig. Eine Basislinienkorrektur ist in den meisten Fällen vollkommen ausreichend. Um nötigenfalls das Signal-Rauschen-Verhältnis zu verbessern, ist es empfehlenswert, den Referenzstrahl auf etwa 20% Intensität zu schwächen. Dies kann leicht mit einer simplen Lochblende im Referenzstrahlengang erreicht werden. Die Fläche des Lochs sollte demzufolge etwa 20% der Messstrahlfläche betragen. Darüber hinaus kann auch die Verlängerung der Integrationszeit das Rauschverhalten positiv beeinflussen.
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8. Welchen Konzentrationsbereich kann ich abdecken?

8. Welchen Konzentrationsbereich kann ich abdecken?

Je nach untersuchter Probe (doppelstrangige DNA, einstrangige DNA oder RNA, Oligomere, etc.) ergeben sich Konzentrationsbereiche von etwa 15 ng/µl bis 4250 ng/µl (siehe Datenblatt). Diese Angaben beziehen sich auf ein Photometer mit einem linearen Messbereich von bis zu 1,7 A. Spektralphotometer mit einem groseren linearen Messbereich erlauben entsprechend hohere maximale Konzentrationen.
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9. Bis zu welcher Absorption kann ich messen?

9. Bis zu welcher Absorption kann ich messen?

Die maximal messbare Absorption wird durch den Linearitätsbereich des verwendetet Photometers bestimmt (siehe auch Frage 8). Die leistungsfähigsten am Markt erhältlichen Photometer erlauben Messungen bis höchstens 10 A. Die Angabe deutlich höherer Absorptionen, die vereinzelt in der Literatur in diesem Anwendungsbereich zu fi nden sind, sind als Vergleichswerte zu verstehen, da sie angeben, was für eine Absorption zu erwarten wäre, wenn die vermessene Probe unverdünnt in einer Küvette mit 10 mm Schichtdicke gemessen werden könnte. Bei Photometern mit linearen Messbereichen von bis zu 1,7 A würde das z.B. bei der Verwendung der Schichtdicke 0,2 mm einer „theoretischen“ Absorption von bis zu 85 A in einer 10 mm Küvette entsprechen.
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10. Ist es möglich, mit anderen Schichtdicken zu messen?

10. Ist es möglich, mit anderen Schichtdicken zu messen?

Sie erhalten, je nach Ausstattung, die TrayCell mit bis zu zwei Deckeln, die das Messen in Schichtdicken von wahlweise 1 mm oder 0,2 mm ermöglichen. So ist es möglich, einen noch größeren Absorptions- bzw. Konzentrationsbereich abzudecken.
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11. Kann ich hochkonzentrierte Proteine messen?

11. Kann ich hochkonzentrierte Proteine messen?

Die Vermessung von hochkonzentrierten Proben ist durch den linearen Absorptionsbereich des verwendeten Photometers bestimmt. Je höher die maximal messbare Absorption, desto höher konzentrierte Proben sind mit der TrayCell zu bestimmen (siehe auch Frage 9).
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12. Kann ich Proben mit geringer Oberflächenspannung vermessen?

12. Kann ich Proben mit geringer Oberflächenspannung vermessen?

Ja. Für beste Ergebnisse empfehlen wir hierfür – wenn möglich – die Verwendung des Deckels für Schichtdicke 0,2 mm.
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13. Meine Messwerte schwanken. Was kann ich tun?

13. Meine Messwerte schwanken. Was kann ich tun?

Ist eine ausreichend große Menge Probe aufpipettiert? Prüfen Sie, ob das Volumen in der für die entsprechende Schichtdicke empfohlenen Mindestmenge liegt. Manche Pipetten sind für die kleinen Probenvolumina nicht genau genug. Erhöhen Sie im Zweifel die Probenmenge ein wenig.
Prüfen Sie, ob das Spektrum ein Rauschen zeigt, das ein Schwanken des Messsignals bewirken würde. Vorausgesetzt, dass die Konzentration bzw. die Absorption der Probe innerhalb des Messbereichs liegt, wird eine längere Integrationszeit die Messung verbessern.
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14. Für eine Küvette erscheint der Preis recht hoch. Warum?

14. Für eine Küvette erscheint der Preis recht hoch. Warum?

Die TrayCell ist eine faseroptische Messeinheit für Mikrovolumina, die auf das Format einer Küvette miniaturisiert ist. Dies erfordert ein aufwändiges Design und die Verwendung hochwertiger Bauteile (Quarzfasern und Prismen). Das macht die TrayCell zu einem sehr hochwertigen Stück Technik. Das vertraute Küvettenformat bringt natürlich den großen Vorteil, dass sich die Anwendung nahezu selbst erklärt und die TrayCell in praktisch jedem Photometer einsetzbar ist, in dem auch Küvetten verwendet werden. Die Verwandtschaft mit einer Küvette ist allerdings nur auf die Bauform beschränkt.
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