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TrayCell

Einzigartig. Präzise. Flexibel.

Die Hellma TrayCell ist so konzipiert, dass damit beispielsweise DNA/RNA- oder Protein-Messungen mit bemerkenswerter Reproduzierbarkeit durchgeführt werden können. Sie entspricht in ihren Abmessungen einer Standardküvette und kann deshalb in fast jedem gängigen Spektralphotometer verwendet werden.

TrayCell_frei

Der 1 mm- bzw. 0,2 mm-Deckel bildet eine Messkammer mit einer definierten Schichtdicke von 1 mm bzw. 0,2 mm. Im Vergleich zu einer Standard-Küvette mit 10 mm Schichtdicke wird dadurch eine virtuelle Verdünnung von 1:10 bzw. 1:50 erreicht. Diese Besonderheit erspart die zeitintensive und fehlerträchtige Verdünnung der Probe. Wenn gewünscht, kann die Probe nach der Messung zurückgewonnen und weiter verwendet werden. Das erforderliche Probenvolumen für die Version mit 1 mm-Deckel liegt zwischen 3 µl und 5 µl, für den 0,2 mm-Deckel zwischen 0,7 µl und 4 µl.

Für dsDNA wird mit der TrayCell ein dynamischer Bereich zwischen 2 ng/µl und 5000 ng/µl erreicht. Der mittlere dynamische Bereich hängt dabei stark von der Art des Photometers ab, in dem die TrayCell eingesetzt wird.

TrayCell - Faseroptische Ultra-Mikro-Messzelle. Durch eine integrierte Strahlumlenkung und die Verwendung von faseroptischen Lichtleitern ist es möglich, die Probe direkt auf die Oberfläche des Messfensters aufzubringen. Der Deckel sorgt für eine definierte optische Schichtdicke. Er bewahrt außerdem die Probe vor dem Austrocknen. Die Messung bleibt reproduzierbar, denn die Probe kann sich nicht durch Verdunstung des Lösungsmittels aufkonzentrieren.

Weder zum Befüllen noch zur Reinigung muss die Messzelle aus dem Photometer genommen werden. Das garantiert eine durchgängig gleiche Positionierung der Apertur im Messstrahl und damit keine Abweichungen im Vergleich zur Referenzmessung.

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