22.11.2011 Neue Vertriebsleitung bei Hellma Analytics
Markus Riegger – Leitung Vertrieb bei Hellma Analytics
Müllheim, 22. November 2011. Markus Riegger übernahm ab
November offiziell die Vertriebsleitung bei Hellma Analytics. Sein Vorgänger Karl-Ernst Kaiser ging nach 45 Jahren Betriebszugehörigkeit in den Ruhestand. Markus Riegger verfügt bereits über 20 Jahre Vertriebserfahrung bei namhaften
Unternehmen in der Mess- und Medizintechnik. Bereits dort sammelte der studierte Wirtschaftsingenieur umfangreiches Branchen- und Vermarktungswissen – sowohl in Deutschland, als auch weltweit. Zu seinen Kernaufgaben zählen unter anderen die Organisation und Weiterentwicklung der Vertriebsstruktur. Zudem ist er für die Konzeption, Planung und Durchführung von Vertriebsaktivitäten verantwortlich.
„Mit unserem Produktportfolio und unseren Services sind wir für die namhaftesten Hersteller von Spektralfotometern ein sehr zuverlässiger und kompetenter Partner. Zudem werden wir durch die aktuelle Fertigungserweiterung und innovative Produkte künftig noch leistungsfähiger werden.“ kommentiert Markus Riegger.
In seiner Position als Leiter Vertrieb ist Markus Riegger dafür zuständig, das Unternehmen mit seinen 11 Tochtergesellschaften und fünf Produktlinien bei Herstellern, im Laborfachhandel und Endanwendern zu positionieren. Zudem soll die Marktführerschaft weiter ausgebaut und die internationale Marktdurchdringung gesteigert werden. Dazu steht ihm ein 23-köpfiges Team aus Marketing-, Vertriebs- und Logistikspezialisten zur Verfügung.
12.09.2011 Hellma Optics – seit 20 Jahren auf Wachstumskurs
Firmengebäude Hellma Optics Jena
Jena, September 2011. Die Erfolgsgeschichte begann vor 20 Jahren als Ausgründung der Jenoptik Carl Zeiss GmbH. So startete die noch junge Hellma Optik GmbH Jena mit 20 Mitarbeitern und belieferte die ersten Kunden mit Präzisionsoptiken und Küvetten. Seit dieser Zeit hat sich Einiges verändert. So erfolgte 1997 der Umzug in das eigens errichtete Gebäude in Jena. Die Zahl der Mitarbeiter hatte sich inzwischen auf 24 erhöht, ebenso die Anzahl an Kunden. Die Produktionsfläche lag bei ca. 1000 m². Auf die dynamischen Anforderungen der wichtigsten Zielbranchen Lasertechnologie und Photonik reagierte Hellma Optics mit stetigen Kapazitäts-erweiterungen und kontinuierlichem Wachstum. So werden heute 75 Mitarbeiter beschäftigt, die mit Ihrer großen Erfahrung den Erfolg des Unternehmens sichern. Als spezialisierter Hersteller von zylindrischen, torischen und Planoptiken in höchster Qualität produziert Hellma Optics seine Produkte nach individuellen Anforderungen. „Das Geschäft wird dabei zunehmend internationaler. Inzwischen schätzen die namhaftesten Kunden weltweit die hohe Spezialisierung und Qualität und vertrauen auf die hochpräzisen Optiken aus unserem Hause.“ sagt Ulf Hallmeyer, Geschäftsführer der Hellma Optics. Er übernahm 1998 die Verantwortung von seinem Vater und entwickelt das Unternehmen nun strategisch weiter. Gezielte Prozessoptimierung, ein moderner Technologiestandard und kontinuierliche Aus- und Weiterbildung sichern die hohe Produktqualität. Stetige Innovation und hohe Investitionen schaffen neue Arbeitsplätze und sichern den wirtschaftlichen Erfolg.
Das Unternehmen erzielte im Jahr 2010 einen Umsatz von 8,2 Mio. Euro. Für das Jahr 2011 und 2012 sind 10 Mio. Euro Umsatz geplant. Unterstützt wird Hellma Optics auch durch die Kompetenz der Hellma Gruppe in Sachen höchste Präzision in Glas, Quarz und Kalziumfluorid. Zur Hellma Gruppe gehören die Unternehmen Hellma Materials in Jena und Hellma Analytics in Müllheim/Baden Württemberg. Insgesamt arbeiten über 350 Mitarbeiter bei der Hellma Gruppe, die in 2011 einen Gesamtumsatz von mehr als 40 Mio. Euro erwirtschaften wird, in 13 Ländern mit eigenen Tochtergesellschaften präsent und in über 50 weiteren Ländern vertreten ist. Mehr Informationen unter:
www.hellma-optics.com oder www.hellma.com
08.04.2011 Hellma Gruppe spendet für Kinder in Japan
Müllheim. Die Situation in Japan bleibt weiterhin ernst. Erst letzten Donnerstag hat ein neues Beben der Stärke 7,1 die Präfektur Miyagi stark getroffen. Um Kindern direkt vor
Ort zu helfen, spendete die Hellma Gruppe mit Hauptsitz in Müllheim einen Betrag von EUR 10.000. „Die Bilder machen uns sehr betroffen“ sagt Lutz Mayer, Geschäftsführer der Hellma Gruppe. „Es ist jetzt besonders wichtig, Kindern den nötigen Schutz und eine sichere Rückzugsmöglichkeit zu bieten.“
Die Bilanz der Katastrophe ist schrecklich. Laut der Hilfsorganisation Save the Children verloren mehr als 11.000 Menschen ihr Leben. 240.000 Japaner leben seither in Notunterkünften und Evakuierungszentren – fast die Hälfte davon sind Kinder. Weit über 14.000 Häuser und mehr als 5.500 Schulen sind völlig zerstört oder schwer beschädigt.
Mit dem Geld von Hellma werden 19 Kinderschutzzentren direkt vor Ort unterstützt. In speziellen Schutz- und Spielzelten werden die Kinder von Psychologen und Pädagogen betreut und unterrichtet. Ziel ist es, den Kindern möglichst viel Normalität zurück zu geben. Die Kinderschutz- zentren werden durch die international anerkannte Hilfsorganisation Save the Children betrieben.
08.04.2011 Online Überwachung des Trübungspunktes bei der Entwicklung pharmazeutischer Wirkstoffe
Müllheim, 8. April 2011. Die Entwicklung von pharmazeutischen Wirkstoffen erfordert viele Tests und Evaluierungen. Ein wichtiger Parameter ist dabei die exakte Bestimmung des Trübungspunktes, bei dem der Wirkstoff in Ab- hängigkeit zur Temperatur zu kristallisieren beginnt. Der Trübungspunkt tritt in den meisten Fällen sehr abrupt ein, was seine Bestimmung schwierig macht. Herkömmliche Messverfahren besitzen die Schwäche, dass ein Prozess-Monitoring nicht exakt und in Echtzeit durchgeführt werden kann.
Abhilfe schafft hier eine spezielle Mini-Prozess-Sonde von Hellma-Analytics, die zusammen mit einem Spektralfotometer den Prozess online überwachen kann. Bereits das erste Kristall verursacht eine deutliche Änderung des Absorptionsspektrums, wodurch eine genaue Bestimmung des Trübungspunktes garantiert ist. Die Mini-Prozess-Sonde verfügt über austauschbare Schichtdickeneinsätze mit Verdrehsicherung. Dadurch ist eine 100 prozentige Reproduzierbarkeit der Ergebnisse gesichert. Handliche Maße und hochwertige Dichtkomponenten machen diese Sonde zu einer robusten und flexiblen Lösung. Die Mini-Prozess-Sonde ist entweder mit UV oder NIR-Lichtleitern erhältlich und besitzt FSMA-Anschlüsse. Ein Baukastensystem erlaubt die Anpassung an unterschiedliche Kundenwünsche. So kann zum Beispiel die optische Messeinheit aus Quarz oder Saphir hergestellt sein oder auch unterschiedliche Längen geliefert werden.
28.03.2011 Innovationsmanagement im Mittelstand
Holm Kändler referiert über Innovationsmanagement im Mittelstand
Berlin. Der Verband für optische, medizinische und mechatronische Technologien, Spectaris, lud am
24. März zum Jahresempfang nach Berlin. Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Industrie hörten in einem Gastbeitrag der Hellma Analytics, wie sich Innovations- management auch im Mittelstand effektiv gestalten lässt. Neu ist vor Allem dabei die Professionalität, mit der sich auch kleinere Mittelständler systematisch dem Thema Innovation widmen. Business Development Manager Holm Kändler zeigte anhand der eigenen Organisation auf, wie aus dem richtigen Zusammenspiel zwischen Unternehmensstrategie, Organisations- strukturen und Methoden, zielgerichtet Innovationen zu generieren sind. Besonders hervorgehoben wurde auf die Verwendung einer Technologie-Roadmap, die als zentrales Instrument zur Übersicht und Überwachung von Innovationsprojekten verwendet wird. Hellma Analytics wurde im Jahre 2008 beim Innovationspreis Baden Württemberg mit einer Anerkennung für die erfolgreiche Entwicklung und Vermarktung einer Messzelle für die Bioanalytik ausgezeichnet. Weitere Informationen unter:
www.hellma.com
22.03.2011 Online-Tool findet richtige Zentrumshöhe von Spektralfotometern
Müllheim. Bei der Verwendung von Durchfluss- oder Ultramikroküvetten mit begrenzter Aperturgröße ist es für eine erfolgreiche Messung sehr wichtig, dass das Zentrumsmaß von Küvette und Spektralfotometer exakt übereinstimmen.
Nicht jeder Anwender kennt aber die Zentrumshöhe seines Spektral- fotometers auswendig. Handbücher suchen oder einfaches „Austesten“ ist oft zu zeitaufwändig und führt nicht schnell zum Erfolg. Abhilfe schafft hier ein nützliches Online-Tool von Hellma Analytics, das auf einfache und schnelle Weise die richtige Zentrumshöhe von über 450 Spektralfotometern findet. Über die beiden Auswahlmenüs Hersteller und Typ wird die Suche gesteuert und das Ergebnis angezeigt. Der Zentrumshöhenfinder ist direkt auf der Hellma Analytics-Website unter: www.hellma-analytics.com/zhf oder per Suche bei Google zu finden.
28.10.2010 Nützliche Handhabungshinweise zur Kalibrierung von Spektralfotometern
Kalibrierungs-Handhabungshinweisevon Hellma Analytics
Richtige und zuverlässige Messungen sind in der UV/Vis-Spektroskopie wichtige Voraussetzungen für bestmögliche Ergebnisse. Die Handhabungshinweise für Kalibrierstandards von Hellma Analytics geben nützliche Tipps zur Interpretation von Messergebnissen, Lagerung, Reinigung etc. und unterstützen so die Arbeitsqualität, Zuverlässigkeit und Regelkonformität.
Das nach DIN EN ISO 17025 zertifizierte Kalibrierlabor von Hellma Analytics baut damit sein Serviceangebot für Anwender weiter aus. Bereits seit diesem Jahr können Anwender Ihre Kalibrierfilter auf dem Internetportal www.calimetrix.net kostenlos verwalten und von nützlichen Services profitieren.
Die Handhabungshinweise sind als Download unter www.hellmaanalytics.com/tipps oder als Broschüre nach Anforderung unter feedback@hellma.com erhältlich.
13.09.2010 Küvetten-Spezialreiniger mit verbesserter Rezeptur
Küvetten Spezialreiniger Hellmanex III mit verbesserter Rezeptur.
Müllheim, September 2010. Saubere Küvetten sind eine der wichtigsten Voraussetzungen für richtige Messungen mit Spektralphotmetern. Umso wichtiger ist es daher den Verschmutzungen und Rückständen mit einem dafür ausgelegten Spezialreiniger wie das Hellmanex III Konzentrat zu Leibe zu rücken. Die verbesserte Rezeptur von Hellmanex III ermöglicht eine optimale Benetzung der Oberflächen, vor allem auch bei Durchflussküvetten und Küvetten mit komplexen Geometrien. Auf die Reinigung von Glas abgestimmte Tenside ohne Absorption über 288 nm und das deutlich verbesserte Abspülverhalten garantieren keine Störung nachfolgender Messungen. Die exzellente Materialverträglichkeit in Verbindung mit einer regelmäßigen Anwendung erhöht zudem nachweislich die Lebensdauer von Küvetten und Glaskomponenten. Das neue Hellmanex III ist in der 1-Liter-Dosierflasche ab September im Laborfachgroßhandel erhältlich.
31.08.2010 Einfache Erweiterung des Konzentrationsbereichs bei Spektralfotometern
Zusätzliche Deckel für die Hellma TrayCell
Die moderne Analytik von DNA-Proben findet in Tropfenmengen statt. Die kostbaren Proben bleiben unverdünnt, werden unverfälscht gemessen und können anschließend weiter verwendet werden. Die notwendige Verdünnung findet optisch durch die Messung mit geringen Schichtdicken statt. Für die Handhabung solcher Mikrovolumen in einer optischen Messung gibt es zahlreiche Systemlösungen. Für Anwender, die eine günstigere und flexiblere Lösung suchen, empfiehlt sich die Hellma TrayCell. Das patentierte Zubehör im Küvettenformat passt in praktisch alle Spektralfotometer mit Standard-Küvettenschacht und verwandelt dieses so in ein System für die Tropfenanalytik. Proben werden einfach auf das Messfenster der TrayCell pipettiert und mit dem Deckel die gewünschte Schichtdicke eingestellt. Mit den üblichen Schichtdicken von 1 und 0.2 mm wird ein Faktor von 10 bzw. 50 gegenüber den früheren Verfahren in 10 mm-Küvetten erzielt. Auf diese Weise kann der Anwender den erfassbaren Konzentrationsbereich seiner Messung deutlich vergrößern. Neu ist nun die Möglichkeit, noch
größere Konzentrationsbereiche einfach und schnell abzudecken. Mit den ab September erhältlichen TrayCell-Deckeln Faktor 5 und 100
(Schichtdicke 0.1 und 2 mm) kann der erfassbare Konzentrationsbereich eines Photometers zusätzlich erweitert werden.
30.07.2010 Aus Hellma wird Hellma Analytics
Müllheim. Ab August tritt die Hellma in Müllheim unter der neuen Bezeichnung Hellma Analytics am Markt auf. Die Hellma- Unternehmensgruppe hat mit Ihren Standorten in den letzten Jahren eine positive Entwicklung erfahren – erst im April wurde die Kalziumfluorid-Produktion von Schott Lithotec in Jena akquiriert und als Hellma Materials weitergeführt. „Diese Übernahme und die strategische Ausrichtung des Standortes Müllheim war der Ausgangspunkt zur Anpassung der Außendarstellung“, kommentiert Lutz Mayer, Geschäftsführer der Hellma Gruppe. Die strategischen Geschäftsfelder teilen sich in die Kernsegmente Analytics, Optics und Materials ein. Im Geschäftsfeld der Hellma Analytics werden die
Produktlinien Küvetten, Mikrovolumenanalyse, Faseroptische Systeme und UV/Vis-Kalibrierstandards produziert und vermarktet.
Die Hellma Optics in Jena produziert Plan-, Zylinder-, torische undSpezialoptiken und ist Exklusivlieferant für optisches Glas von Schott bis 20 kg, während Hellma Materials hochwertige Kristalle aus Kalziumfluorid zum Einsatz in der Laserindustrie züchtet. Als verbindendes Element soll der Name Hellma weiterhin als Synonym für die Leistungen der Gruppe stehen und auch in seiner übergeordneten Funktion für die Hellma Holding GmbH in Müllheim bestehen bleiben. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Hellma Group Internetseite unter: www.hellma.com oder unter www.hellmaanalytics.com.
Die 1922 gegründete Hellma ist Weltmarktführer für Küvetten und optische Komponenten aus Glas, Quarzglas und Kalziumfluorid. In 11 Ländern ist das Unternehmen mit eigenen Tochtergesellschaften präsent und in über 50 Ländern vertreten. Weltweit arbeiten über 350 Mitarbeiter für Hellma.
07.04.2010 Hellma übernimmt Kalziumfluorid-Produktion von Schott Lithotec
Müllheim. Mit der Übernahme der Kalziumfluorid-Produktion des
weltweit führenden Herstellers von Kalziumfluorid-Kristallen, Schott
Lithotec in Jena, stärkt Hellma seine Marktposition und baut sein
Angebotsportfolio strategisch aus. Die 1998 gegründete Schott
Lithotec ist auf optische Materialien spezialisiert, die in Anlagen zur
Produktion von Mikrochips eingesetzt werden. In der übernommenen Sparte werden über 40 Mitarbeiter am Standort Jena weiter beschäftigt. Das Hightech-Material Kalziumfluorid wird aufgrund seiner hohen Strahlungsresistenz und optischen Güte unter Laserbeschuss in der Lithografie als Linsenmaterial eingesetzt.
Das neue Unternehmen wird unter dem Namen Hellma Materials firmieren und am 7. April in die Hellma Gruppe eingegliedert. „Mit dieser neuen Akquisition treiben wir die über 85-jährige Erfolgsgeschichte der Hellma weiter voran. Auch in 2010 wird Hellma weiter wachsen.“ kündigt Lutz Mayer, Geschäftsführer der Hellma Gruppe an. Seit 1991 gehört bereits das Unternehmen Hellma Optik GmbH in Jena, Hersteller optischer Komponenten für Laser- und Lithografieanwendungen, zur Hellma Gruppe.
Die 1922 gegründete Hellma ist Weltmarktführer für Küvetten und optische Komponenten aus Glas und Quarzglas für die moderne Analytik. In 14 Ländern ist das Unternehmen mit eigenen Tochtergesellschaften präsent und in über 50 Ländern vertreten.
Weltweit arbeiten über 350 Mitarbeiter für Hellma.
17.02.2010 Hellma unterstützt Spitzencluster mit innovativer Technologie-Kompetenz
Müllheim. Hochspannung bis zur letzten Sekunde! Würde der Spitzencluster MicroTec Südwest diesmal punkten können und damit den Weg zur Spitze im Bereich der Mikrosystemtechnik beschreiten? Bei der Hellma GmbH & Co. KG in Müllheim fieberte man gespannt mit.
Denn die Hellma unterstützte eines der Cluster-Projekte mit Ihrer Technologie-Kompetenz in der Mikrobearbeitung von Glas und Quarzglas. Die Anstrengungen sollten sich lohnen. Der Cluster gewann Ende Januar den Spitzencluster-Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und sicherte sich somit eine Förderung seiner Technologieprojekte durch das BMBF. Auch das Land Baden-Württemberg unterstützt die infrastrukturellen Maßnahmen zum
Ausbau des Clusters und des Clustermanagements.
Die Mikrosystemtechnik ermöglicht neue, innovative Produkte und Prozesse und liefert intelligente Antworten auf drängende Fragen zu den Themen der Zukunft - Umweltschutz, Energieeffizienz, Ressourcenschonung, nachhaltige Weiterentwicklung von Mobilität und Individualverkehr sowie Sicherung der Gesundheitsversorgung. Winzige Teile fügen sich nach dem Vorbild der Natur zu Systemen, die Großes bewirken: umweltfreundlichere Autos, effizientere Maschinen, präzisere Therapien etc. Der Cluster verfügt im Dreiländereck Deutschland, Frankreich und Schweiz über eine sehr hohe Dichte an exzellenten Hochschulen und Forschungsinstituten, Weltmarktführern wie die Hellma und weiteren Mittelständlern. Durch den Gewinn des Wettbewerbs werden die beteiligten Unternehmen Ihre Marktposition in der Mikrosystemtechnik weiter ausbauen und so auch weiterhin qualifizierte Arbeitsplätze schaffen können. Die Hellma wurde bereits beim Innovationspreis des Landes Baden Württemberg 2008 für ihre besondere Innovationsleistung ausgezeichnet.
Weiterführende Links:
Die Hellma GmbH & Co. KG: www.hellma.com
Der Spitzencluster im Überblick: www.microtec-suedwest.de
Die Mikrosystemtechnik Baden Württemberg e.V.: www.mstbw.de
12.02.2010 Mehr Effizienz mit Faseroptischen Sonden, auf der Grundlage von Prozessanalysensystemen
Versteckt und kaum sichtbar verbaut, aber äußerst effektiv. Hellma´s Faseroptische Sonde ist das analytische Herz des innovativen Prozessanalysensystems von Dausch Technologies GmbH für die Getränkeindustrie. Die Sonde misst fortlaufend mehrere Qualitätsparameter, z.B. Säuregehalt, Rezeptursteuerung, Basennachweis, Produktprofil, Temperatur uvm. Diese online/inline- Prozesskontrolle macht es möglich, Produktionsanlagen effizient und kostenoptimiert zu betreiben. Die zeitintensive Probenentnahme zur Qualitätskontrolle im Labor gehört der Vergangenheit an. Darüber hinaus kann die Kontrolle und Dokumentation der Qualitäts-parameter sehr effizient gestaltet werden.
Die Produktanforderungen in der Lebensmittelindustrie sind sehr hoch – insbesondere, was das Design betrifft. Hier besticht die Sonde durch ein individuell angepasstes Äußeres, was den aktuellen Hygienestandards entspricht. Dasselbe gilt für die verwendeten Materialen wie Edelstahl, Saphir und O-Ringe. Die Sonde ist gegenüber SIP/CIP (Sterilization in Place/ Cleaning in Place) beständig, um so den Reinigungsprozess problemlos zu überstehen.
Hellma ist Weltmarktführer und Lösungsanbieter für Küvetten und optische Bauteile aus Glas und Quarz für die moderne optische Analytik.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.hellma.com
03.11.2009 Hellma setzt Standards als akkreditiertes DKD-Kalibrierlabor
Müllheim, 2. November 2009 - Hellma setzt Standards als akkreditiertes DKD-Kalibrierlabor.
Mit der Akkreditierung nach DIN EN ISO 17025 verfügt die Hellma GmbH & Co. KG über das einzige akkreditierte Kalibrierlabor in Deutschland, das flüssige und feste Kalibrierfilter zur Überprüfung von Spektralphotometern herstellt und zertifiziert.
Gestiegene Sicherheits- und Qualitätsanforderungen im Umfeld von Laboratorien verlangen zunehmend die lückenlose Rück- führbarkeit von Messergebnissen auf einen möglichst international anerkannten Standard. Eine Akkreditierung nach DIN EN ISO 17025 sichert die Rückführbarkeit der durchgeführten Kalibrierungen auf Referenzen der NIST, womit eine internationale Vergleichbarkeit der Messergebnisse sichergestellt wird. Abläufe in Laboratorien erhalten dadurch eine höhere Transparenz und bessere Absicherung Ihrer Messergebnisse.
Hellma bietet ein umfassendes Produktprogramm an festen und flüssigen Kalibrierfiltern an und führt bereits seit einigen Jahren Kalibrierungen durch. Durch die Akkreditierung des DKD erhält Hellma nun auch die formelle Anerkennung der fachlichen und technischen Kompetenz. Diese basiert auf einer intakten und gut gepflegten technischen Infrastruktur, auf den Erfahrungen und Fähigkeiten von hochqualifiziertem Personal sowie auf einem effektiven Qualitätsmanagement-System. Die Akkreditierung nach der DIN EN ISO 17025 knüpft sich nahtlos an die bereits vorhandenen Qualitätsmanagement-Systeme DIN EN ISO 9001 und 14001 an.
22.09.2009 Holm Kändler ist Technischer Leiter bei Hellma
Müllheim, 18. September 2009 – Die Hellma GmbH & Co. KG, Weltmarktführer für Küvetten und optischen Komponenten aus Glas und Quarzglas für die moderne Analytik – stellt strategische Weichen für die Zukunft.
Holm Kändler (40) wurde ab sofort die Verantwortung als Technischer Leiter des Unternehmens übertragen. In dieser Funktion verfügt Holm Kändler über Einzelprokura.
Nach einem Maschinenbau-Studium an der TU Berlin begann Kändler seine Karriere als Entwicklungs- ingenieur bei einem Hersteller für
Spektralfotometer in Hamburg. Von 2003 bis dato war Holm Kändler bereits als Leiter Entwicklung bei der Hellma tätig. Unter anderem ist die beim Innovationspreis Baden-Württemberg ausgezeichnete TrayCell – eine faseroptische Messzelle zu Spektralanalyse kleinster Probenmengen – in dieser Zeit entstanden. Als Technischer Leiter liegt nun sein Aufgabenschwerpunkt in der Optimierung und Weiterentwicklung des technischen Bereichs um die Spitzenposition von Hellma weiter auszubauen.
„Mit bestens ausgebildetem Personal und unseren innovativen Technologien werden wir unseren Kunden fundiertes Know-How in Sachen Glasbearbeitung mit höchster Präzision zur Verfügung stellen“ so der Technische Leiter. „Gerade als Zulieferer von optischen
Komponenten wird ein technologischer Vorsprung zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor am Markt. Davon profitieren unsere Kunden wie auch wir gleichermaßen.“
Kändlers Verantwortungsbereiche umfassen Produktion, Qualitätswesen, Entwicklung, Produktmanagement, Technologiemanagement
sowie das Kalibrierlabor.
Die Geschäftsfelder der 1922 gegründeten Hellma GmbH & Co. KG umfassen Küvetten, Faseroptische Systeme, Kalibrierstandards, Lösungen zur Analyse kleinster Probenmengen sowie Plan-, Zylinder und torische Optiken. Hellma versteht sich als der Lösungsanbieter in Sachen optische Komponenten aus Glas und Quarzglas für die moderne Analytik. Weltweit arbeiten 290 Mitarbeiter an dieser Strategie.
In 13 Ländern ist das Unternehmen mit eigenen Vertriebs-Tochtergesellschaften präsent und in über 50 Ländern vertreten. Fundiertes Spezialwissen und einzigartige Technologien in der Glas und Quarzglasbearbeitung fließen in die über 1.700 Serienprodukte sowie Sonderanfertigungen der Hellma ein.
26.05.2009 Hellma ist Mitglied der Initiative Light Alliance
Licht gestaltet die Zukunft: Initiative Light Alliance zeigt das Potenzial der optischen Technologien auf.
Mit der Initiative Light Alliance machen Hersteller optischer Technologien ab sofort auf Ihre Branche aufmerksam. Hellma und zehn weitere Unternehmen zeigen gemeinsam mit Spectaris, dem Deutschen Industrieverband für optische, medizinische und mechatronische Technologien, welche Schlüsselrolle der Technologiezweig für Industrie und Forschung am Wirtschaftsstandort Deutschland spielt.
Die Light Alliance soll die Optischen Technologien für Außenstehende ohne Fachkenntnisse erlebbar machen und Begeisterung wecken. Ziel der Kampagne ist es zudem, die Berufsperspektiven für Fachkräfte aufzuzeigen.
Auf der Fachmesse "Laser. World of Photonics" in München stellte sich die Light Alliance erstmals vor.
Besuchen Sie uns auch im Internet unter:
www.lightalliance.de
11.03.2009 Hellma-Tauchsonden für automatisierte Tablet Dissolution Anwendungen
Der Einsatz von Tauchsonden in Prozess und Labor bringt vielfältige Vorteile mit sich. So können UV/Vis-Messungen nicht nur schneller, sicherer und kostengünstiger durchgeführt werden – darüber hinaus ergeben sich auch Synergien in der Prozessoptimierung. So leisten Hellma-Tauchsonden z. B. bei automatischen Tabletten-Freisetzungstests sehr gute Dienste. Bei dem System Robodis von Erweka® agiert eine speziell auf diese Anwendung abgestimmte Tauchsonde als zentrale Analysekomponente. Ein mit der Tauchsonde bestückter Roboterarm bedient die verschiedenen Bäder. Auf diese Weise sind automatisierte, sequentielle UV/Vis-Messungen auf sehr einfache und schnelle Weise möglich. In das System sind mehr als 15 Jahre an Erfahrung mit der Optimierung und Automatisierung von Prozessen in Forschungs- und Qualitätskontroll-Laboren eingeflossen. In der Technologiekooperation mit der Forschung und Entwicklung von Erweka wurde eine Hellma-Tauchsonde mit spezieller Sondenspitze entwickelt. Diese garantiert eine minimale Verschleppung. Modifizierte Lichtleiter unterstützen die schnelle Wartung und den Austausch. Es stehen Sonden in fünf verschiedenen Schichtdicken zur Verfügung. Der Einsatz von Tauchsonden in Verbindung mit dem Robotersystem minimiert die klassischen Störquellen von Tabletten Freisetzungstests, da weniger Bauteile eingesetzt werden müssen. Das System wird auf der Achema 2009 vorgestellt
10.03.2009 Hellma erhält Anerkennung beim Innovationspreis Baden-Württemberg
Stuttgart, 19. November 2008. Für die Entwicklung und erfolgreiche Vermarktung der TrayCell erhielt die Hellma eine Anerkennung beim Innovationspreis Baden Württemberg 2008. Die Jury bewertete neben den Kriterien technischer Fortschritt und innovatorische Leistung auch den wirtschaftlichen Erfolg sowie die Besonderheiten der unternehmerischen Leistung. In diesem Bewertungsmix konnte Hellmas Innovation für die Bioanalytik unter den 67 Bewerbern punkten und wurde mit einer Anerkennung ausgezeichnet.
Die TrayCell ist eine faseroptische Ultra-Mikro-Messzelle für die UV/Vis-basierte Analyse von DNA, RNA und Proteinen. Sie hat die Abmessungen einer Standardküvette und kann somit in allen gängigen Spektralphotomerten eingesetzt werden. In dem kompakten Format der TrayCell ist eine patentierte Optik aus totalreflektiertenden Prismen, Kollimatoren und faseroptischen Lichtleitern verbaut, sodass auf einem Messfenster kleinste Proben aufpipettiert werden können. Somit entstehen keine Verdünnungs-fehler und die Probe kann wieder zurück gewonnen werden.
Der Innovationspreis soll insbesondere mittelständische Unternehmen motivieren und unterstützen ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern und an neuen Produkten und Verfahren zu arbeiten. Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg vergibt den nach dem früheren Wirtschaftsminister Dr. Rudolf Eberle benannten Preis seit 1984.
29.10.2008 Neue Hellma-Tauchsonde für Wechselarmaturen
Diese neu entwickelte Hellma-Transflexionssonde ist speziell für den einfachen Einbau in Wechselarmaturen und Sensorschleusen entwickelt worden. Tauschen Sie Ihre Sonde oder Sensor, ohne dabei den Prozess zu unterbrechen.
20.10.2008 Vorregistrierung und Registrierung von Stoffen gemäß REACH
26.08.2008 Tag der offenen Tür - die Hellma GmbH lädt ein
Von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr haben alle Besucher die Gelegenheit das Müllheimer Traditionsunternehmen in der Klosterrunsstraße 5 ganz aus der Nähe kennen zu lernen.
So präsentieren sich im Rahmen von Führungen die einzelnen Abteilungen aus der Produktion und zeigen „live“, wie aus einem groben Glasblock eine hochpräzise Küvette für die moderne Analytik wird. Die Hellma Fachkräfte geben Auskunft und stehen für Fragen zur Verfügung. Interessante Kurzvorträge runden das Informationsprogramm ab.
Nicht weniger interessant ist eine Besichtigung der betriebseigenen Kinderkrippe „Hellma Spatzennest“, die seit Mai diesen Jahres Ihre Pforten geöffnet hat und auch für externe Kinder zur Verfügung steht.
Für entsprechendes Rahmenprogramm ist gesorgt. So wird z. B. das Duo Arnold Jost & Irina Mut für eine musikalisch ansprechende Untermalung sorgen.
10.07.2008 Hellma baut Schlüsselkomponente für die Erzeugung eines Tumorwirkstoffes
Höchste Präzision im Dienste der Pharmazie – der von Hellma gefertigte Mikrophotoreaktor aus Quarzglas.Bei diesen hochpräzisen Photoreaktoren handelt es sich um sehr große Durchflussküvetten mit einer Höhe von ca. 35 cm. Mittels der Reaktoren und ultravioletten Strahlern gelingt es, aus einer Reaktionslösung durch Photolyse einen hochreinen Wirkstoff zur Bekämpfung von Dick- und Mastdarmkrebs zu gewinnen. Die Reaktoren stellen bei diesem von der W. C. Heraeus GmbH - einem Konzernbereich des Edelmetall- und Technologiekonzerns Heraeus - neu entwickelten und patentierten Verfahren ein sehr wichtiges Kernstück dar. Entsprechend hoch waren die Anforderungen an die Fertigungsqualität. Die große Herausforderung für die Hellma-Ingenieure lag in der Umsetzung der hohen Ansprüche an die Druckbeständigkeit und Parallelität. In enger Zusammenarbeit mit dem Kunden konnte bereits nach wenigen Wochen eine auf die Applikation sauber abgestimmte Lösung entwickelt und produziert werden.
19.06.2008 Eröffnung der Kinderkrippe "Hellma-Spatzennest"
Das Hellma-Spatzennest bietet Ganztages-Betreuung für 10 Kinder im Alter von acht Wochen bis zu drei Jahren und ist auch Nicht-Betriebszugehörigen zugänglich. Die Idee dazu entstand, nachdem aus der eigenen Belegschaft der Bedarf an Kinderbetreuung gemeldet wurde. Eine interne Analyse ergab, dass sowohl die Anzahl an Kindern von Betriebsangehörigen sowie auch die räumlichen Voraussetzungen für die Eröffnung einer Kinderkrippe vorhanden waren. Nicht nur bei Hellma stieß diese Nachricht auf reges Interesse. Kurz nach Beginn der Planungen gab es bereits viele externe Anfragen.
Die Stadt Müllheim unterstützt das Projekt mit einer Beteiligung an den Betriebskosten und kommt so ihrem gesetzlich verankertem Ziel näher, in den nächsten Jahren die Zahl der Betreuungsplätze für unter Dreijährige erheblich auszubauen. Betriebliche Kinderkrippen werden vom Land und oft auch von den Gemeinden anteilig unterstützt. Hellma investierte EUR 88.000 in den Ausbau des Hellma-Spatzennestes – ein Teil davon wurde vom Land Baden Württemberg gefördert.
Das in Müllheim ansässige Architekturbüro Zeller I Eisenberg wurde mit der Umsetzung des Umbaus beauftragt – die Arbeiten dauerten drei Wochen. Das Hellma-Spatzennest ist komplett ebenerdig und bietet neben hellen und freundlich eingerichteten Räumen auch eine große Freifläche, wo die Kinder an der frischen Luft im Sandkasten oder Garten spielen können.
Das pädagogische Konzept stammt aus der Feder von Krippenleiterin Bettina Sommerfeld, die zusammen mit einer weiteren Erzieherin und einer Kinderpflegerin mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen für das Wohl der Kinder sorgt. Das Verständnis vom Kind ist geprägt von der Lehre Maria Montessoris: „Hilf mir es selbst zu tun!“. Konkret heißt das, die Einzigartigkeit der Kinder anzuerkennen und zu achten, ihre Eigenaktivität und Selbstständigkeit zu unterstützen sowie ihnen Zeit und Raum für die Entwicklung eigener Ideen zu geben.
Mit dem betrieblichen Betreuungsangebot ermöglicht es Hellma seinen Mitarbeitern, Beruf und Familie ideal miteinander zu vereinbaren. So untermauert Hellma nicht nur seinen technologischen Vorsprung, sondern auch seine Vorreiterrolle als familienfreundliches und verantwortungsvolles Unternehmen im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.
26.05.2008 Hellma ist Cluster-Akteur!
Im Südwesten Deutschlands bildet das Technologiecluster MicroTec Südwest eine in Deutschland einzigartige Konzentration an Technologiekompetenz. Wissenschaftliche Einrichtungen und Unternehmen wirken in diesem Cluster zusammen, bündeln ihre Kompetenzen und versuchen so im weltweiten Innovationswettlauf einen nachhaltigen Vorteil zu erzielen. Auch Hellma ist Akteur in diesem stärksten und innovativsten Mikrosystemtechnik-Cluster Deutschlands.
Weitere Informationen finden Sie hier
18.02.2008 Reflexionsmessung in der Prozessanalytik mit der neuen Faserbündel-Reflexions-Sonde von Hellma
Die NIR-spektrometrische Messung der diffusen Reflexion ist ein leistungsfähiges Werkzeug für die qualitative und quantitative Analyse von pulverförmigen oder granulierten Feststoffen. Ein Teil des eingestrahlten Lichtes dringt in die Oberfläche ein und erfährt so eine probenspezifische Veränderung des Spektrums, aus der Rückschlüsse auf deren Materialeigenschaften gezogen werden können. Besonderer Vorteil der neuen Reflexionssonde ist ihre nachgewiesen exzellente Lichtstärke.
01.02.2008 Optische Hochpräzisions-Komponente von Hellma
Ausführliche Informationen finden Sie hier.
01.02.2008 Hellma TrayCell - Noch nie war biochemische Analytik so einfach. Ausführliche Informationen finden Sie HIER.
Der 1 mm- bzw. 0,2 mm-Deckel bildet eine Messkammer mit einer definierten Schichtdicke von 1 mm bzw. 0,2 mm. Im Vergleich zu einer Standard-Küvette mit 10 mm Schichtdicke wird dadurch eine virtuelle Verdünnung von 1:10 bzw. 1:50 erreicht. Diese Besonderheit erspart die zeitintensive und fehlerträchtige Verdünnung der Probe. Wenn gewünscht, kann die Probe nach der Messung zurückgewonnen und weiter verwendet werden. Das erforderliche Probenvolumen für die Version mit 1 mm-Deckel liegt zwischen 3 µl und 5 µl, für den 0,2 mm-Deckel zwischen 0,7 µl und 4 µl...
Ausführliche technische Informationen finden Sie hier.








